| Politischer Werdegang |
|
Bereits in den 80er und 90er Jahren engagierte sich Stefan Schwan politisch. Während seines Zivildienstes in Köln gründete er den Kölner Zweig der Selbstorganisation der Zivildienstleistenden mit und war aktiv in der Friedensbewegung. Für das Friedensbildungswerk in Köln führte er zahlreiche Veranstaltungen durch. (mehr dazu...) Den Grünen trat er nach langjähriger ideeller Verbundenheit im Jahr 2002 bei. 2008 zog er nach Paderborn und ist seitdem Mitgleid der Paderborner Grünen. Er ist ferner Mitglied der grünen Landesarbeitsgemeinschaft "Frieden, Europa und Internationales" und Ersatzdelegierter für die Bundesarbeitsgeschmeinschaft "Europa". Außerdem ist Stefan Schwan Mitgleid der Europa Union. Im Jahr 2009 kandidiert er für den Stadtrat der Stadt Paderborn und für den Deutschen Bundestag. Stefan Schwan lebt, was er für die Bildungspolitik fordert: Kurze Studienzeiten, Lebenslanges Lernen, internationale Mobilität. Er studierte zunächst an einer der ältestens deutschen Universitäten und beendete sein erstes Studium nach viereinhalb Jahren mit einem Master of Arts an der ältestens Universität der Niederlande (Köln und Leiden). Er ergänzte sein Wissen durch weitere Studien an exzellenten Neu- bzw. Wiedergründungen des 19. und 20. Jahrhunderts (MBA an der Europauniversität Frankfurt Oder, Internationale Entwicklungszusammenarbeit an der Freien Universität Amsterdam). Stefan Schwan hat sehr von hervorragenden Bildunsgsystemen im Ausland profitiert. Um auch in Deutschland die Voraussetzungen für ein exzellentes Bildungsniveau zu schaffen, braucht es seiner Meinung eines viel besseren Zugangs zu Bildung für viel mehr Menschen. Er fordert deshalb eine grundlegende Neuordung in der Bildungspolitik, die als allererstes die Kleinstaaterei bei Schuldauer, Schullänge und Schulformen und im Studiensystem beendet. (mehr dazu...) Sein besonderes Interesse gilt den Ländern Ost- und Mitteleuropas. In der Region arbeitete er nicht nur mehrere Jahre, die Länder östlich der Oder hat er auch auf zahlreichen Reisen besucht. Zwei slawische Sprachen spricht er fließend. Die Verständigung mit den neuen zentral-, ost- und südosteuropäischen EU-Mitgliedssstaaten sowie mit Russland und den GUS-Ländern hält er für eine der zentralen Aufgaben der EU-Politik. Das Zusammenwachsen Europas bleibt eine der wichtigen Aufgaben für die Zukunft. (mehr dazu...) Politisch liegen seine Schwerpunkte dementsprechend zum einen in der Europapolitik. Zum anderen gehören Wirtschaft, Klima und Energie und Mobilität zu seinen Themen. Er fordert nachhaltige Politik, die nicht einseitig zu Lasten zukünftiger Generationen geht. Er will Arbeitsplätze vor allem in Branchen schaffen, die Zukunft haben und die nicht ins Ausland abwandern. Das heißt z.B. dezentrale Energieproduktion vor Ort, energetische Altbausannierung, von der unmittelbar das Handwerk vor Ort profitiert. Das heißt investieren in Zukunftstechnologien, in den Jobs geschaffen statt vernichtet werden. (mehr dazu...) Er tritt entschieden ein für Entbürokratisierung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern, Schluss mit der Verschwendungssucht der großen Parteien. Besonders wichtig ist es ihm, sich von den Entbürokratisierungs- und Steuersenkungsforderungen der FDP abzusetzen. Deren Forderungen nach Entlastung hält er für Klientelpolitik zu Lasten der Allgemeinheit. Sein Idealbild ist ein Staat, der seine Bürger an der richtigen Stelle unterstützt, ihnen aber ausreichend Freiheit lässt und sie nicht in ein enges Korsett zwängt. Fördern und Fordern gehört für ihn genauso zusammen wie Teilhabe und Teilnahme. (mehr dazu...)
|

Über mich
Stefan Schwan, Jahrgang 1969, wurde in Dinslaken am Ruhrgebietsrand geboren. Mit Unterbrechungen verbrachte er fast 13 Jahre im Ausland, in den Niederlanden, in Kenia, Polen und in Russland. Immer wieder zog es ihn jedoch in seine Heimat nach Nordrhein-Westfalen zurück. So wohnte er zwischenzeitlich auch in Essen und arbeitete in Bielefeld. 2008 zog er von Moskau nach Paderborn.

