Ihr Kandidat

Politischer Werdegang

Dsc_0065sStefan Schwan, Jahrgang 1969, wurde in Dinslaken am Ruhrgebietsrand geboren. Mit Unterbrechungen verbrachte er fast 13 Jahre im Ausland, in den Niederlanden, in Kenia, Polen und in Russland. Immer wieder zog es ihn jedoch in seine Heimat nach Nordrhein-Westfalen zurück. So wohnte er zwischenzeitlich auch in Essen und arbeitete in Bielefeld. 2008 zog er von Moskau nach Paderborn.

Bereits in den 80er und 90er Jahren engagierte sich Stefan Schwan politisch. Während seines Zivildienstes in Köln gründete er den Kölner Zweig der Selbstorganisation der Zivildienstleistenden mit und war aktiv in der Friedensbewegung. Für das Friedensbildungswerk in Köln führte er zahlreiche Veranstaltungen durch. (mehr dazu...)

Den Grünen trat er nach langjähriger ideeller Verbundenheit im Jahr 2002 bei. 2008 zog er nach Paderborn und ist seitdem Mitgleid der Paderborner Grünen. Er ist ferner Mitglied der grünen Landesarbeitsgemeinschaft "Frieden, Europa und Internationales" und Ersatzdelegierter für die Bundesarbeitsgeschmeinschaft "Europa". Außerdem ist Stefan Schwan Mitgleid der Europa Union. Im Jahr 2009 kandidiert er für den Stadtrat der Stadt Paderborn und für den Deutschen Bundestag.

Stefan Schwan lebt, was er für die Bildungspolitik fordert: Kurze Studienzeiten, Lebenslanges Lernen, internationale Mobilität. Er studierte zunächst an einer der ältestens deutschen Universitäten und beendete sein erstes Studium nach viereinhalb Jahren mit einem Master of Arts an der ältestens Universität der Niederlande (Köln und Leiden). Er ergänzte sein Wissen durch weitere Studien an exzellenten Neu- bzw. Wiedergründungen des 19. und 20. Jahrhunderts (MBA an der Europauniversität Frankfurt Oder, Internationale Entwicklungszusammenarbeit an der Freien Universität Amsterdam). Stefan Schwan hat sehr von hervorragenden Bildunsgsystemen im Ausland profitiert. Um auch in Deutschland die Voraussetzungen für ein exzellentes Bildungsniveau zu schaffen, braucht es seiner Meinung eines viel besseren Zugangs zu Bildung für viel mehr Menschen. Er fordert deshalb eine grundlegende Neuordung in der Bildungspolitik, die als allererstes die Kleinstaaterei bei Schuldauer, Schullänge und Schulformen und im Studiensystem beendet. (mehr dazu...)

Sein besonderes Interesse gilt den Ländern Ost- und Mitteleuropas. In der Region arbeitete er nicht nur mehrere Jahre, die Länder östlich der Oder hat er auch auf zahlreichen Reisen besucht. Zwei slawische Sprachen spricht er fließend. Die Verständigung mit den neuen zentral-, ost- und südosteuropäischen EU-Mitgliedssstaaten sowie mit Russland und den GUS-Ländern hält er für eine der zentralen Aufgaben der EU-Politik. Das Zusammenwachsen Europas bleibt eine der wichtigen Aufgaben für die Zukunft. (mehr dazu...)

Politisch liegen seine Schwerpunkte dementsprechend zum einen in der Europapolitik. Zum anderen gehören Wirtschaft, Klima und Energie und Mobilität zu seinen Themen. Er fordert nachhaltige Politik, die nicht einseitig zu Lasten zukünftiger Generationen geht. Er will Arbeitsplätze vor allem in Branchen schaffen, die Zukunft haben und die nicht ins Ausland abwandern. Das heißt z.B. dezentrale Energieproduktion vor Ort, energetische Altbausannierung, von der unmittelbar das Handwerk vor Ort profitiert. Das heißt investieren in Zukunftstechnologien, in den Jobs geschaffen statt vernichtet werden. (mehr dazu...)

Er tritt entschieden ein für Entbürokratisierung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern, Schluss  mit der Verschwendungssucht der großen Parteien. Besonders wichtig ist es ihm, sich von den Entbürokratisierungs- und Steuersenkungsforderungen der FDP abzusetzen. Deren Forderungen nach Entlastung hält er für Klientelpolitik zu Lasten der Allgemeinheit. Sein Idealbild ist ein Staat, der seine Bürger an der richtigen Stelle unterstützt, ihnen aber ausreichend Freiheit lässt und sie nicht in ein enges Korsett zwängt. Fördern und Fordern gehört für ihn genauso zusammen wie Teilhabe und Teilnahme. (mehr dazu...)

 

Standpunkte in Kürze

plakat

Aktionen

Jetzt Neu

Termine

  • RAT Ausschuss für Bauen, Planen und Umwelt
    Wann: Di 26. Okt. 2010 17:00 bis 18:30  MESZ

    Wo: Konferenzraum 3.00
    Status des Termins: bestätigt
  • Brüssel
    Wann: Sa 13. Nov. 2010 bis Mo 15. Nov. 2010 

    Status des Termins: bestätigt
  • 18:15 Veranstaltung Reichsprogromnacht
    Wann: Di 9. Nov. 2010

    Wo: An der Synagoge
    Status des Termins: bestätigt
  • Wann: Di 9. Nov. 2010 20:00 bis 22:00  MEZ

    Wer: Stefan Schwans grüne Termine
    Status des Termins: bestätigt
  • Wann: Mi 27. Okt. 2010 17:30 bis 19:00  MESZ

    Wer: Stefan Schwans grüne Termine
    Status des Termins: bestätigt
  • Wann: Sa 6. Nov. 2010 11:00 bis 14:00  MEZ

    Wer: Stefan Schwans grüne Termine
    Status des Termins: bestätigt
  • Paderborner Podium Innovation und Kreativität
    Wann: Di 26. Okt. 2010 17:00 bis 20:00  MESZ

    Wo: HNF
    Status des Termins: bestätigt
  • Claudia Roth
    Wann: Di 27. Apr. 2010 12:45 bis 14:15  MESZ

    Wo: ???
    Status des Termins: bestätigt
  • Renate Künast besucht CentroSolar
    Wann: Mi 14. Apr. 2010 10:30 bis 12:00  MESZ

    Wo: CentroSolar
    Status des Termins: bestätigt
  • LAG Grüne
    Wann: Mi 24. Mär. 2010 19:00 bis 20:00  MEZ

    Wo: Grünes Zentrum Münster, Windthorststr. 7, 48143 Münster
    Status des Termins: bestätigt

Grüner Kanal

  • Datenschutz modernisieren!
    Die Modernisierung des Datenschutzes steht in Europa wieder ganz oben auf der Agenda -über 15 Jahre nach der EG-Datenschutzrichtlinie 95/46 und zwei Jahre nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon. Auf EU-Ebene hat der Reformprozess bereits 2010 begonnen, mit einer ersten Mitteilung der Europäischen Kommission zum neuen Datenschutzrahmen und einer Konsultation der Öffentlichkeit. Erste Rechtsetzungsvorschläge sind für Juni 2012 angekündigt. Dabei befinden sich derzeit wesentliche Grundfragen der Reform noch in der politischen Debatte. So etwa die Anpassung des Datenschutzrechts an neue technische Entwicklungen, die Reichweite des Harmonisierungsbedarfs im Bereich des Polizei- und Strafrechts und die Ausgestaltung der (in der Grundrechtecharta garantierten) unabhängigen Kontrolle durch die Europäischen Datenschutzbeauftragten. Auf nationaler Ebene herrscht Reformstau. Die Bundesregierung wird voraussichtlich in dieser Legislaturperiode keine einzige datenschutzrechtliche Regelung auf den Weg bringen. In unserem Fachgespräch wollen wir zum einen diskutieren, inwieweit das Bundesdatenschutzgesetz noch geeignet ist, sachgerechte Lösungen für aktuelle Datenschutzfragen zu bieten und wo Reformbedarf besteht. Zum anderen wollen wir zentrale Fragen diskutieren, die durch das Internet aufgeworfen werden, zum Beispiel die Anwendbarkeit und Durchsetzbarkeit von Datenschutzbestimmungen im Internetkontext, die Definition des Personenbezuges und Datenschutzfragen im <b>...</b>
    From: GRUENE
    Views: 129
    7 ratings
    Time: 03:56:47 More in News & Politics