Wirtschaftszeitschrift Capital fragt: Verliert Europa bei Elektromobilität den Anschluss?
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Politikfelder - Wirtschaft
Geschrieben von: Stefan Schwan   

Amerika hat das Thema Elektromobilität für sich entdeckt. Insgesamt 25 Mrd. US-Dollar steckt die US-Regierung im Rahmen des amerikanischen Konjunkturpaketes in die Entwicklung neuer Batterien und entsprechender Autos. 120 Mrd USD sollen generell in den Bereich Forschung und Technik gehen. Die Aktivitäten der deutschen Regierung im Bereich der E-Mobilität nehmen sich im Vergleich mit den USA spärlich und zögerlich aus.

CDU und SPD verprasst stattdessen lieber Milliarden in Abwrackprämien. Die gibt es in den USA zwar auch, der Neukauf ist aber an strikte Öko-Vorgaben wie geringeren Verbrauch gebunden.

Wie beim Weltraumwettlauf in den 50er und 60er Jahren mit den Russen wollen die Amerikaner gegenüber Asien aufholen – und natürlich auch gegenüber Europa. Noch haben die Deutschen dank des Erneuerbare Energien Einspeisegesetz bei Sonne und Wind die Nase vorn, aber "Wenn die USA in dem Maße reingehen, kann unsere Position gefährdet sein", sagt Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft in einem Artikel der Wirtschaftszeitschtrift „Capital“.

Wo es in Sachen Erneuerbare Energien und Elektromobilität in Deutschland hingehen muss, um gegenüber Japanern und den USA konkurrenzfähig zu bleiben, erfahrt ihr in dem interessanten Capital-Beitrag „Verliert Europa den Anschluss?“

 

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